Wasser

worldwaterweek2011_100Stockholm. - Urbanen Großregionen und Metropolen auf dem gesamten Globus droht eine Zuspitzung der "Wasserkrise". Bereits heute sei die Situation in den sogenannten Mega-Cites bedrohlich und in vielen Fällen untragbar, heißt es in der aktuellen WWF-Studie "Big Cities. Big Water. Big Challenges", die anlässlich der Weltwasserwoche in Stockholm (21. bis 27. August) veröffentlicht wurde.
worldwaterweek2011_100Stockholm. - Rund 3.000 Experten aus aller Welt treffen sich vom 21. bis 27. August in Stockholm, um über die globale Herausforderung der Wasserver- und -entsorgung zu beraten. Im Mittelpunkt der diesjährigen "Weltwasserwoche" stehen die Probleme der zunehmenden Verstädterung. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) macht aus diesem Anlass auf ein weiteres Problem aufmerksam: die grassierende Korruption im Wassersektor.
worldwaterweek2011_100Stockholm. - Die Probleme der zunehmenden Verstädterung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Weltwasserwoche, die vom 21. bis 27. August in Stockholm stattfindet. Viele Vorträge und Diskussionen konzentrieren sich deshalb auf das urbane Wassermanagement. Rund 2.500 Experten werden zu der Konferenz erwartet.
misereorAachen. - Anlässlich des Jahrestags des Menschenrechts auf Wasser am 28. Juli hat MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Josef Sayer eine nachhaltige Hilfe für die von der Dürre betroffenen Menschen in Ostafrika gefordert. "Die Menschen hungern, weil es kein Wasser gibt", stellte Sayer klar. "Für die Nomadenvölker und Subsistenzbauern der Region sind sichere Wasserstellen überlebenswichtig. Es darf deshalb nicht nur bei kurzfristigen Nahrungsmittel- und Wasserlieferungen bleiben", sagte Sayer. Man müsse den Menschen am Horn von Afrika langfristig ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
gizBonn. - Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die Japan International Cooperation Agency (JICA) wollen künftig im afrikanischen Wasser- und Sanitärbereich enger zusammenarbeiten. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt von beiden Organisationen unterzeichnet, die schon jetzt im Auftrag ihrer Regierungen in den meisten afrikanischen Ländern arbeiten. Sie wollen ihre Projekte zukünftig gemeinsam planen, umsetzen und evaluieren. Dadurch sollen die finanziellen Mittel effizienter und das Know-how wirkungsvoller eingesetz werden.
wasser_deg_wwf_80Köln. - Der Mangel an Süßwasser wird nicht nur zu einem zunehmenden ökologischen Risiko, sondern auch zu einem ökonomischen. Das geh aus einer aktuellen Studie der Umweltschutzorganisation WWF und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) herovr. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensstandards tragen dem Bericht zufolge dazu bei, dass der Druck vor allem in Entwicklungsländern auf die ohnehin schon knappen Wasserressourcen weiter zunimmt. Der Wassermangel bedrohe in Südostasien und Afrika ganze Ökosysteme und den Lebensstandard der Menschen vor Ort.
mfmMünchen. - Nur 42 Prozent aller Äthiopier haben Zugang zu sauberem Trinkwasser. Darauf macht anlässlich des Weltwassertages am 22. März Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" aufmerksam. Die Hilfsorganisation ruft zu einem bewussten und angemessenen Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser auf. Denn Wassermangel und gesundheitliche Probleme durch verschmutztes Wasser gehören in vielen Entwicklungsländern wie Äthiopien zum Alltag.
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