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germanwatchBerlin. - Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat am Dienstag den Start des Forschungsnetzwerks Integrations-, Fremdenfeindlichkeits- und Rechtsextremismusforschung in Sachsen (IFRiS) begrüßt. Das Netzwerk bündelt als Verbund der TU Dresden, TU Chemnitz und Universität Leipzig sowie des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung in Dresden die Forschungsaktivitäten auf diesen Themenfeldern.

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Berlin. - Aus Sicht von PRO ASYL ist die Integration von Flüchtlingen eine wichtige Aufgabe, die verstärkt ins Zentrum der Politik gerückt werden sollte. Das nun vorgesehene Gesetzesvorhaben sei jedoch eine Mogelpackung. Anstatt der versprochenen Integration setzt die Große Koalition auf neue Restriktionen. Die Menschenrechtsorganisation hat das Gesetz am Freitag als kontraproduktiv kritisiert. 

medicoFrankfurt. - Die Hilfsorganisation medico international hat die Zustände in den griechischen Auffanglagern für Flüchtlinge aus dem geräumten Camp bei Idomeni scharf kritisiert. Dort herrschten teilweise "dramatische Bedingungen", sagte Ramona Lenz, medico-Migrationsreferentin, nach einem Besuch vor Ort: "Die Menschen werden hier nur noch aufbewahrt und unsichtbar gemacht. Leben ist was anderes."

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London. - Weltweit würden die meisten Menschen (80%) Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen. Viele wären sogar bereit, Flüchtlinge in der eigenen Wohnung unterzubringen. Das geht aus einer von Amnesty International in Auftrag gegebenen globalen Umfrage hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

ratgeber traumantisierte flüchtlingeBerlin. - Viele Flüchtlinge haben in ihrem Heimatland und auf der Flucht Traumatisches erlebt. Ein großer Teil von ihnen leidet noch lange unter den schrecklichen Erlebnissen. Flüchtlingshelfer wissen häufig nicht, wie sie traumatisierte Flüchtlinge angemessen unterstützen können. Deshalb hat die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) am Freitag einen Ratgeber für haupt- und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer veröffentlicht.

pro asyl logo 200Berlin. - Am Freitag soll im Bundestag der Gesetzesentwurf zur Bestimmung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten beschlossen werden. PRO ASYL lehnt die Einstufung dieser Staaten als sichere Herkunftsstaaten ab. Staaten, in denen gefoltert wird, demokratische Grundrechte missachtet und die Menschenrechte verletzt werden, sind keine sicheren Herkunftsstaaten. Die Bundesregierung beschönige die Lage und ignoriere Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern. PRO ASYL hält dieses Gesetz für verfassungswidrig.

bmbfBerlin. - Kleine und mittlere Unternehmen sollen die Chancen der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen besser nutzen. Das Bundesbildungsministerium (BMBF) hat deshalb mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) das Projekt "Unternehmen Berufsanerkennung - Mit ausländischen Fachkräften gewinnen" gestartet.

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