Entwicklung

diakonieBerlin. - Gemeinsam mit Spanien richtet die Europäische Union am Dienstag eine Online-Geberkonferenz für venezolanische Flüchtlinge aus. An der Konferenz nehmen neben UN-Organisationen rund 40 Staaten teil. Die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, mahnte rasches, entschiedenes und großzügiges Handeln der internationalen Gemeinschaft an, da die Notsituation der Venezolaner im Inland und in den Nachbarländern, wo sie Zuflucht gesucht haben, sich während der Corona-Pandemie täglich verschärfe.

unesco deBerlin. - Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Bewerbungsphase für ihren internationalen Freiwilligendienst kulturweit verlängert. Noch bis zum 30. Juni können sich junge Menschen auf www.kulturweit.de für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben. Der Freiwilligendienst beginnt am 1. März 2021, sofern zu diesem Zeitpunkt keine Reisebeschränkungen bestehen.

worldvisionFriedrichsdorf. - Starke Regenfälle in Ostafrika haben Häuser und Felder von zehntausenden Menschen zerstört. Die Überschwemmungen treffen die Bevölkerung umso stärker, da sie neben den Folgen von Covid-19 auch noch mit einer zweiten Welle von Heuschreckenschwärmen zu kämpfen hat. Allein in Kenia mussten mehr als 150.000 Menschen ihre Dörfer nach sintflutartigen Regenfällen verlassen, berichtete das Hilfswerk World Vision.

venro 200Berlin. - Frauen in Führungspositionen sind in Verbänden, Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen nach wie vor unterrepräsentiert. Frauen stellen mehr als 70 Prozent der Belegschaft, sie sind aber nur zu knapp 40 Prozent in Vorständen und Geschäftsführungen vertreten. Mit einem Pilotprogramm zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit reagiert der Verband Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe (VENRO) auf diese Schieflage.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat davor gewarnt, dass sich in Brasilien das Coronavirus aggressiv verbreitet und das Land von allen südamerikanischen Staaten inzwischen am stärksten von der Pandemie betroffen ist. Besonders die schwächsten und ärmsten Menschen, die in den Favelas und an Flussufern leben, die Migranten und Flüchtlinge sind bedroht. "Die indigene Bevölkerung im Amazonas könnte stark dezimiert werden", so World Vision.

venro 200Berlin. - Die Bewältigung der COVID-19-Pandemie steht im Fokus der derzeit tagenden Weltgesundheitsversammlung, dem höchsten Entscheidungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aus Sicht des Verbandes entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen (VENRO) muss ein zentrales Ergebnis der Konferenz ein garantierter Zugang zu Medikamenten und Impfstoffen für alle Menschen sein – unabhängig davon, in welchem Land sie leben, ob wohlhabend oder in Armut.

kompass 2020Berlin. - Die Corona-Krise stellt die Entwicklungspolitik der Bundesregierung vor neue Herausforderungen. Neben der wichtigen kurzfristigen Hilfe mit dem Corona-Sofortprogramm der Bundesregierung werden langfristig deutlich mehr Mittel zur Bekämpfung von Hunger, Armut und fehlender Bildung als Folge der Pandemie benötigt. Insbesondere die ärmsten Länder leiden unter den wirtschaftlichen Folgen der Krise, erklärten das Kinderhilfswerk terre des hommes und die Welthungerhilfe bei der Vorstellung des diesjährigen Berichts zur Wirklichkeit der Entwicklungspolitik ("Kompass 2020").

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