Entwicklung

attac Frankfurt. - Schätzungen zufolge leben weltweit etwa 40 Millionen Menschen in sklavenähnlichen Verhältnissen – mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat deshalb neues Bildungsmaterial zum Thema "Moderne Sklaverei? Über globale Arbeitsverhältnisse" veröffentlicht. Die Sammlung von Arbeitsblättern wurde für den Schulunterricht (Sekundarstufe I und II) und die außerschulische Bildung konzipiert.

venro 200Berlin. - Im vergangenen Jahr sind weltweit 405 humanitäre Helferinnen und Helfer Ziel von Angriffen geworden. Sie wurden verletzt, entführt, sexuell belästigt oder getötet. Zum Tag der Humanitären Hilfe (19. August) hat sich der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) für konkrete Verbesserungen im völkerrechtlichen Strafrecht und mehr Unterstützung in der Fürsorge ausgesprochen.

whh 150Bonn. - Die schlechte Sicherheitslage in vielen Ländern erschwert die Arbeit von Hilfsorganisationen und behindert massiv den Zugang zu Menschen in Not. Obwohl der Bedarf an Hilfe weltweit zunimmt, werden humanitäre Helferinnen und Helfer häufig selbst Opfer von Angriffen und Entführungen. Daran hat die Welthungerhilfe anlässlich des Welttags der Humanitären Hilfe am 19. August erinnert.

difaem 200Tübingen. - Trotz eines Impfstoffs geht die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo weiter. Die anhaltende Gewalt im Osten des Landes erschwert den Kampf gegen Ebola, mehrfach wurden auch Behandlungszentren überfallen. "Aber die Angst vor Massakern und Vergewaltigungen ist in manchen Gegenden größer, als die vor Ebola", erklärte Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen.

daadBonn. - Deutschland hat Frankreich als attraktivstes nicht-englischsprachiges Gastland für internationale Studierende überholt und ist damit nach den USA, Großbritannien und Australien zur viertwichtigsten Destination weltweit aufgestiegen. Bei ausländischen Forschenden steht Deutschland weltweit sogar auf Rang drei der Beliebtheitsskala. Das zeigt der Bericht "Wissenschaft weltoffen 2019", den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) jetzt veröffentlicht haben.

careBonn. - Zum dritten Mal in Folge ist Syrien für humanitäre Helferinnen und Helfer der tödlichste Ort der Welt, wie eine Analyse der Hilfsorganisation CARE anlässlich des Welttags für humanitäre Hilfe am 19. August zeigt. Seit Jahresbeginn wurden 57 Männer und Frauen bei ihrer Arbeit getötet. Allein 18 von ihnen starben bei Hilfseinsätzen in Syrien, wo seit mehr als acht Jahren Krieg herrscht.

bmz 100Berlin. - Die Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien haben in diesem Jahr erstmals Fortschrittsberichte vorgelegt. Darin legen sie öffentlich Rechenschaft darüber ab, was sie tatsächlich im letzten Jahr erreicht haben, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und faire Löhne in ihrer Lieferkette durchzusetzen. Die 98 berichtspflichtigen Mitglieder hätten zudem Maßnahmenpläne (Roadmaps) für 2019 eingereicht, teilte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Dienstag mit.

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